Ich war gestern das erste mal seit über 8 Monaten wieder richtig weg. Also so richtig weg. Bis heute morgen um sechs ging das und aufgewacht bin weil mein Kopf sich mit meinem Magen zu einer Armada zusammen geschlosssen haben, die ihre Aufgabe darin sieht mich zu zerstören. Aber je doller der Kopf brummt, desto stärker höre ich auf mein Herz. Und das ist noch gestärkt von einem echt lustigen, netten und verrücktem Abend mit Becci und Angie.
Ach ja: und natürlich hat das Schicksal wieder zugeschlagen. Und wie. Es ist als würd es mir alles auffahren was es mir nur präsentieren kann um mir immer dann wenn es mir gut ergeht zwischen die Beine zu grätschen. Aber dafür war die Begleitung einfach zu stark um mich ins wanken zu bekommen. Ok, das Bier schon, aber da war noch die Schulter und das Herz im Kampf gegen all das unwegsamen Gelände.
Du warst wie eine Insel für mich.
Eine sagen umwobene Insel deren Namen ich nur kannte.
Ich wusste wie Du heisst, durfte Deinen Namen aber nicht aussprechen.
Ich wusste gar in etwa wo Du liegst, wurd aber gezwunge die Gewässer zum umfahren.
Du warst ein Mythos für mich und ich kannte die so mit dir verbundenen Mythen.
Es gab Dich und doch durfte es Dich einfach nicht geben.
Womit aber niemand rechnete:die Gezeiten und Deinem Wunsch.
Mit all Deiner Kraft und mit Hilfe des Mondes, kamst nun Du auf mich zu.
Es gab keine Nachricht welche Du übermitteln solltest.
Es gab kein Geschenk welches Du überreichen wolltest.
Es gab etwas grösseres.
Dein Wunsch danach für mich nicht einfach nur eine unbekannte Insel zu sein,
sondern eine Insel auf der ich die Schönheit und Freiheit des Geistes entfalten
und die ich besuchen kann.
Viele Mythen sind gestern gestorben und dafür danke ich Dir.